Klöckner beruft „Dinosaurier des Jahres“ in Schattenkabinett

Die durch Meldung der Allgemeinen Zeitung bekannt gewordenen Berufung von Freiherr Philipp zu Guttenberg in das Schattenkabinett von Julia Klöckner passt ins Bild. Denn mit dieser Personalwahl setzt Julia Klöckner ein eindeutiges Zeichen: Mit ihr ist im Bereich Umwelt- und Naturschutz nichts zu erwarten.

Ihr Vorhaben, einen erklärten Nationalparkkritiker direkt an den Kabinettstisch zu holen, unterstreicht ihre Androhung, den von Rot-Grün initiierten Nationalpark Hunsrück-Hochwald wieder abschaffen zu wollen. Statt der Natur wenigstens hier und da ein Stück Land zu überlassen, setzt die Landes-CDU auch hier lieber auf den Ausbau einer Bundesstraße. Dies ist umso unverständlicher, als sich die Menschen vor Ort und selbst die örtliche CDU inzwischen mehr und mehr mit „ihrem“ Nationalpark identifizieren.

Philipp zu Guttenberg ist seit Dezember 2015 Preisträger des vom NABU verliehenen „Dinosaurier des Jahres“, der an Menschen verliehen wird, die sich beim Umweltschutz im negativen Sinne einen Namen gemacht haben. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.nabu.de/news/2015/12/20002.html

 

„Kleine Verkehrswende“ im Ahrkreis?

Grüne setzen auf Beteiligungsverfahren zum Nahverkehrsplan

Seit Jahren fordern die Grünen im Ahrweiler Kreistag, den Nahverkehrsplan des Landkreises endlich fortzuschreiben. Das ÖPNV Konzeptes des Landes für das nördliche Rheinland-Pfalz hat nun Bewegung gebracht. Mit dem überfälligen Beschluß des Kreistages im Juni sollen, darauf aufbauend,  endlich auch im Ahrkreis die Nahverkehrsangebote überarbeitet und aktualisiert werden. Weiterlesen

Wahl der Landesliste – Platz 12 für Wolfgang Schlagwein

Auf dem Landesparteitag der Rheinland-Pfälzischen Grünen in Bingen stellen die Deligierten ihre KandidatInnen für die Landtagswahl 2016 auf

Bei der Landtagswahl 2011 noch auf Platz 20, wurde Wolfgang Schlagwein gestern von den Delegierten auf Platz 12 der Landesliste gewählt.

„Ich bin 57, ledig, habe fünf Enkel und bin im 6. Monat“. So leitete Schlagwein seine Bewerbungsrede ein, in der er das halbe Jahr als Mitglied der GRÜNEN Fraktion im Landtag zusammenfasst: in dieser Zeit hielt er mehr Reden als viele der KollegInnen aus anderen Fraktionen, ist wirtschafts- und baupolitischer Sprecher der Fraktion, erarbeitet einen ersten Gesetzesentwurf und Vieles mehr. Weiterlesen

Rheinland-Pfalz klar für die Energiewende

Die Umfrage des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung gab eine Umfrage zur Akzeptanz der Energiepolitik des Landes in Auftrag. Das Ergebnis zeigt klar, dass den Rheinland-Pfälzern Klimaschutz und nachhaltige Energiewirtschaft wichtig sind.

Die energiepolitischen Ziele werden dabei mit großer Mehrheit als wichtig eingestuft. Weiterlesen

Nationalpark Hunsrück feierlich eröffnet

Die Natur Natur sein lassen

Rund um die Städte einen Streifen nur der Natur und der Schönheiten überlassen

-Aus dem jüdischen Talmud

Rund um die Städte einen Streifen nur der Natur und der Schönheit überlassen, und ihn von jeglicher Nutzung durch die Menschen frei halten – so wie hier im Talmud der Juden, finden sich in allen Weltreligionen das Motiv, die Schöpfung zu bewahren und vor den alleinigen Nutzungsansprüchen des Menschen zu schützen. Dies betonten die Vertreter der christlichen, jüdischen und islamischen Religionsgemeinschaften im Rahmen des Festaktes zur Eröffnung des Nationalparks Hunsrück. Weiterlesen

Rede zum Neujahrsempfang der Ahrweiler Grünen

Liebe Gäste, liebe Freundinnen und Freunde,

auch von mir zunächst alles Gute für das neue Jahr, das ja auch schon wieder Anstalten macht, uns davon zu laufen und unter den Händen zu zerrinnen. Ein herzliches Willkommen, Willkommen im Kreis, so steht es auf Ihren Einladungen. Willkommen im Kreis, das gilt also zunächst einmal für Sie alle, die Sie heute den Weg zu unserem Neujahrsempfang gefunden haben.
Nicht wenige werden unter uns sein, für die das neue Jahr kleinere oder größere Veränderungen mit sich bringt.
Das gilt auch für mich, der ich mit Jahresbeginn ein Mandat als Abgeordneter im Rheinland-pfälzischen Landtag angenommen habe. Das ist keine geringe Veränderung im Leben eines bisherigen Feierabend-Politikers. Vielen Dank für all die Glückwünsche, die ich dazu schon entgegennehmen durfte. 
Sie freuen mich, und ich werde sie brauchen.

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