14 Millionen für mehr Gewässerschutz und Wasserqualität im Kreis Ahrweiler

Mit dem Gülleproblem werden Länder und Kommunen weiter allein gelassen

Mit 13.984.370 € hat das Land Rheinland-Pfalz seit 2011 Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässer im Landkreis Ahrweiler gefördert. Insgesamt wurden damit bis 2015 wasserwirtschaftliche Investitionen von über 18 Mio € im Kreisgebiet angestoßen. Die einzelnen Maßnahmen hat sich der Landtagsabgeordnete Wolfgang Schlagwein zum Jahresende vom Mainzer Umweltministerium aufschlüsseln lassen. Die Palette der Maßnahmen reicht von der Sanierung von Abwasserkanälen in den Gemeinden über die Förderung privater Kleinkläranlagen bis zum Hochwasserschutz und zur Bach- und Flußrenaturierung. Nicht enthalten sind in dieser Aufstellung die zusätzlichen Mittel in Höhe von rund einer halben Mio €, mit denen sich das Land am Naturschutzgroßprojekt „Obere Ahr“ des Bundesamtes für Naturschutz beteiligt hat. Weiterlesen

Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen im Kreis Ahrweiler

Mit über 43.000 € zusätzlich bezuschusst die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, Ulrike Höfken, Maßnahmen im Bereich der Wasserwirtschaft.

Zum einen bezuschusst das Ministerium mehrere private Kleinkläranlagen, die auf Außenbereichsgrundstücken errichtet wurden, um eine ordnungsgemäße Abwasserbeseitigung dauerhaft zu gewährleisten. Die privat errichteten Kleinkläranlagen stellten die wirtschaftlichste Lösung dar und werden mit 7.950 € bezuschusst.

Zusätzlich unterstützt das Ministerium die Renaturierung des Einmündungsbereiches des Beckenbaches in den Brohlbach bei Oberzissen mit zusätzlichen 36.000 €. Wie auch der kürzlich eröffnete Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist die Unterstützung der Renaturierung ein Beitrag zur Biodiversität und zur Attraktivität der Region.

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