Öko 2016 in Trier – Bauen mit Holz

130 Ausstellungsbetriebe beteiligen sich in diesem Jahr an der Ökomesse der Handwerkskammer Trier. Im vergangenen Jahr waren es 15.000 Besucherinnen und Besucher, die die Bedeutung untermauerten, die ökologischem Bauen inzwischen beigemessen wird.

Die Firma Holzbau-Anton, hier, gemeinsam mit Wolfgang Schlagwein von Eveline Lemke, Jutta Blatzheim-Roegler und dem Geschäftsführer der HWK Tier, Dr. Bittner, besucht, ist in der Umsetzung eines Wohnraumprojektes für Flüchtlinge beteiligt.

Das Holzbaucluster der Landesforsten Rheinland-Pfalz hat Wohnmodule in Holzbauweise entwickelt. Die Module sind preiswert, aber trotzdem solide und vor allem eine schnell zu errichtende Lösung, um Wohnraum zu schaffen. Ein Konjunkturprogramm auch für die heimische Holzwirtschaft und das örtliche Baugewerbe.

„Mehr Mitte bitte!“ – Ortskerne beleben

Ein Wettbewerb für Wohnen und Leben in ländlichen Ortskernen

„Wir müssen sehr sorgfältig mit unseren Zentren umgehen“ – mit diesem Satz sprach Ralph Spiegler (GStB) auch Wolfgang Schlagwein aus dem Herzen. Bei der Abschlußveranstaltung des landesweiten Wettbewerbes „Mehr Mitte bitte!“ sah sich der Sprecher der grünen Landtagsfraktion für Bauen und Wohnen auch als langjähriger Kommunalpolitiker in seinen Anliegen bestätigt: Weiterlesen

Spannender Tag in Mainz – Ahrweiler BürgerInnen besuchen Landtag

Interessierte BürgerInnen aus dem Kreis Ahrweiler besuchten auf Einladung den Landtagsabgeordneten Wolfgang Schlagwein den rheinland-pfälzischen Landtag. Hier konnten die Besucher aus dem Ahrkreis Politik live erleben.

Der Nachtragshaushalt: das war der Tagesordnungspunkt (TOP), zu dem die Ahrweiler BürgerInnen  in den Plenarsaal kamen. Ein Glücksfall, denn dieser so wichtige TOP ist auch für die Kommunen im Land wichtig. Im Nachtragshaushalt wurde über zusätzliche Mittel für die Aufnahme von Flüchtlingen und die finanzielle Ausstattung der Kommunen diskutiert.

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Neue Landesbauordnung: barrierefrei, fahrradfreundlich, energieeffizient

Heute hat der Landtag die Novellierung der Landesbauordnung beschlossen. Dazu erklärt der Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion für Bauen und Wohnen, Wolfgang Schlagwein:

„Mit der neuen Landesbauordnung nimmt der sozial-ökologische Wandel konkrete Formen an. Die rot-grüne Landesregierung zeigt, dass sie der Alters- und Bevölkerungsentwicklung in Rheinland-Pfalz genau dort Rechnung trägt, wo es am nötigsten ist: im Alltag.

Sind wir noch zu retten?

Das Bauwesen in Zeiten des Klimawandels und der Rohstoffverknappung

Auf Einladung der SOKA-Bau nahm Wolfgang Schlagwein als Gast an einem Vortragsabend mit Prof. Dr. Ing. Werner Lang in Wiesbaden teil.

Der Architekt und Professor für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen und Planen von der TU München sprach über die notwendigen technischen Weiterentwicklungen eines Bauwesens, das heute noch für ein Drittel des weltweiten Ressourcenverbrauchs und 40% des Abfallaufkommens verantwortlich ist. Doch Prof. Lang stellte auch die Fortschritte der vergangenen Jahre heraus. Lag der Heizenergieverbrauch neuer Gebäude: 1980 noch um die 250 kWh/m²/Jahr, liegen die Vorgaben heute bei 50 kWh. Technisch sind auch Häuser, die mehr Energie erzeugen, als ihre Bewohner verbrauchen, kein Problem mehr.

Was heute technisch möglich ist, zeigt das Energy Efficiency Center Würzburg (http://www.energy-efficiency-center.de). Angesichts der anstehenden Novelle der rheinland-pfälzischen Landesbauordnung war Schlagwein besonders an den Ausführungen von Prof. Lang zum Bauen mit Holz oder im Holz-Beton-Verbund interessiert. Betrachtet man den gesamten Energieaufwand nicht nur während des Betriebs, sondern auch für Errichtung und am Ende den Abriß eines Gebäudes, ist die Ökobilanz von Holz oder Holzbauteilen äußerst günstig.

Siehe auch: http://www.holzbauderzukunft.de

Besuch auf der Öko-Baumesse

Ökomesse-Trier 2Wolfgang Schlagwein, Sprecher für Bauen und Wohnen der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Mainzer Landtag, besuchte auf Einladung der Handwerkskammer Trier die Öko-Bau 2015.
Auf weit über 3.000 Quadratmeter standen im Trierer Messepark die Themen erneuerbare Energien, Gebäudesanierung, effiziente Energie- und Heiztechniken, Förderprogramme und Bauen mit Holz im Vordergrund
Die Dienstleistungsschau des regionalen Handwerks lockt Jahr für Jahr viele tausend Besucher aus der Region und Luxemburg auf das Trierer Messegelände.

Foto: Die Grünen-Abgeordneten Jutta Blatzheim-Rögler und Stephanie Nabinger (1. und 5. von links), Staatssekretär Uwe Hüser (2. V. links) und Wolfgang Schlagwein an einem der Messestände: Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind eine Alternative zu synthetischen Produkten wie Polystyrol oder Polyurethan.

Weitere Informationen: Webseite der HWK Trier

Was kostet das neue Baugebiet?

„Was kostet uns neues Bauland?“ Dieser Frage müssen sich, so Wolfgang Schlagwein, in Zeiten des demografischen Wandels auch die Kommunen im Kreis Ahrweiler stellen. Der grüne Abgeordnete, mit Jahresbeginn in den Mainzer Landtag nachgerückt, ist in der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen auch für die Themen Bauen und Wohnen zuständig.
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Vielfalt auf der Grünen Woche

Naturbaustoffe und Nachwachsende Rohstoffe – Vom Acker in die Wand

Wolfgang Schlagwein auf der Grünen Woche in Berlin
Wolfgang Schlagwein bei der Fachschau für Biowerkstoffe – Photo: ©Glenn Rossow

Die verbleibende Zeit vor der Rückfahrt nutzte der Abgeordnete für einen Besuch eines sonst nicht so im Fokus stehenden Teils der Grünen Woche. „Gemeinhin verbindet man die Grüne Woche mit Essen und Trinken. Aber die Landwirtschaft hat ja auch Nachwachsende Rohstoffen zu bieten.“ So besuchte Schlagwein, der in seiner Fraktion auch für die Themen Bauen und Wohnen zuständig ist, die Fachschau für Biowerkstoffe.

Dort zeigten die Aussteller Produkte, die heute bereits als Alternative zu fossilen Erzeugnissen verfügbar sind oder zukünftig eingeführt werden. Besonders interessant für Schlagwein, der selbst mit Holz und Lehm gebaut hat, der Stand „Vom Acker in die Wand – Bauen mit Stroh, Holz und Lehm“.

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