Gemeinsam sind wir stark – Einzelhandel und Innentwicklung in Sinzig

Zu einem Gespräch über die Zukunft des Einzelhandels und die Entwicklung der Sinziger Innenstadt luden die Sinziger GRÜNEN interessierte BürgerInnen vergangenen Montag in das Sinziger Schloss ein.

Wolfgang Schlagwein, wirtschafts- und baupolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Mainz, ging vor über 40 Gästen zunächst auf die Entstehung unserer Städte ein, in denen die Märkte die Keimzelle jeder städtischen Entwicklung waren. Über Jahrhunderte fanden Wohnen, Arbeiten und das tägliche Sich-Versorgen auf engstem Raum nebeneinander statt. Erst mit der industriellen Revolution, dem Bau der Eisenbahnen und später der Erfindung des Automobils fraßen sich die Städte immer weiter hinaus ins Umland. Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstätten rückten weit auseinander, der Verkehr explodierte und forderte die autogerechte Stadt. Weiterlesen

Verzögerungstaktik des Bundes gefährdet bezahlbare Mobilität

Es drohen höhere Ticketpreise und Abbestellungen

Im Mainzer Abgeordnetenhaus berieten der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (5. von links)  mit Daniel Köbler (7. Von links), Wolfgang Schlagwein  und Jutta Blatzheim-Rögler (2. Und 3. Von links) sowie weiteren Grünen Abgeordneten und FachreferentInnen aus den Ländern das weitere Vorgehen und bekräftigten die entsprechenden Forderungen auch des Bundesrates zur Sicherstellung der Mobilitätsangebote auf der Schiene
Im Mainzer Abgeordnetenhaus berieten der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (5. von links) mit Daniel Köbler (7. Von links), Wolfgang Schlagwein und Jutta Blatzheim-Rögler (2. Und 3. Von links) sowie weiteren Grünen Abgeordneten und FachreferentInnen aus den Ländern das weitere Vorgehen und bekräftigten die entsprechenden Forderungen auch des Bundesrates zur Sicherstellung der Mobilitätsangebote auf der Schiene

Auch im Kreis Ahrweiler droht Ungemach für die täglichen Bahnverbindungen der Ahrtalbahn und der linken Rheinschiene.

Die Bundesregierung weigert sich beharrlich, die Mittel für die Bestellungen der Nahverkehrsleistungen auf der Schiene an die steigenden Kosten anzupassen. Angesichts der fehlenden Finanzierungsgrundlagen nähern sich die Aufgabenträger nun mehr und mehr der unmöglichen Situation, Nahverkehrszüge abbestellen zu müssen. Für den Kreis Ahrweiler ist dies der Zweckverband Schienenpersonenverkehr (SPVN Nord) in Koblenz.

Dessen Verbandsdirektor, Dr. Thomas Geyer, gab in seiner Funktion als Präsident der Bundesgemeinschaft der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs dazu im Verkehrsausschuss des Bundestages eine deutliche Stellungnahme ab.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des SPVN

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