#AuToTal – Keine Wahl? Verkehrspolitik in der Sackgasse

Ein über 20 Meter langes Banner #AuToTal – Keine Wahl? entrollten B‘90/Die Grünen  um 11 Uhr 55  („Fünf vor Zwölf“) auf der Landskrone anlässlich der Verkehrsfreigabe der B266 neu. Ortsverein und Stadtratsfraktion  veröffentlichen dazu gemeinsam folgende Presseerklärung: So geht es nicht weiter. Die bundesweit immer offenbarer werdenden, gesundheits-, umwelt- und klimaschädlichen Auswirkungen des Verkehrs machen den ganzen Artikel lesen …

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  • Der Meisterbrief ist das Gütesiegel handwerklicher Leistung 

    In Vertretung von Fraktionssprecher Daniel Köbler nahm Wolfgang Schlagwein an der Meisterfeier 2015 der Handwerkskammer Koblenz teil

  • Besuch auf der Öko-Baumesse 

    Wolfgang Schlagwein, Sprecher für Bauen und Wohnen der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Mainzer Landtag, besuchte auf Einladung der Handwerkskammer Trier die Öko-Bau 2015

  • Redebeitrag zu „Bürokratie stoppen“ 

    Redebeitrag von Wolfgang Schlagwein zum Antrag der CDU „Bürokratie stoppen“ in der 90. Plenarsitzung des Rheinland-Pfälzischen Landtages

  • Spannender Blick hinter die Fassaden – Zukunft Bad Neuenahr 

    Zukunft Bad Neuenahr – welche Ziele verfolgen wir mit welchen Maßnahmen? Siehe: Haus um Haus – Abrissbirne verändert nicht nur das Gesicht der Stadt Siehe: Braucht das Heilbad Milieuschutz? Immer wieder gibt der Abriss älterer, oft Stadtbild prägender Gebäude im Kernbereich von Bad Neuenahr Anlass zu Diskussionen. Mit Sorge beobachten nicht nur die Alteingesessenen, wie vertraute Fassaden den ganzen Artikel lesen …

  • Mehr Autonomie wagen! Energie als regionales Gemeingut – Der dritte Weg zwischen Verstaatlichung und Privatisierung 

    Die dritte Säule: Energie als regionales Gemeinschafstgut
    1. Teil zur Serie „Grundlagen der Energiewende“
    Energiewende ist mehr als Umwelt- und Klimaschutz

  • Kappungsgrenzen bei überhöhten Mieten 

    Redebeitrag von Wolfgang Schlagwein zur Verordnung über Kappungsgrenzen Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie sehen, meine Fraktion will mich ans arbeiten kriegen. Das schadet mir nicht. Allerdings spreche ich jetzt schon das zweite Mal über eine Eingriffsregelung zu Ihnen. Gestern über einen Eingriff in die Lebensplanung Anderer, jetzt über einen Eingriff ins Eigentum.

  • Stellungnahme Ortsumgehung Esch-Holzweiler 

    Planfeststellungsverfahren für den Neubau der Ortsumgehung Esch – Holzweiler im Zuge der Kreisstraße Nr. 35 (K 35) von Bau-km ca. 0+080 bis Bau-km ca. 3+500 in den Gemarkungen Gelsdorf, Holzweiler, Vettelhoven und Dernau Sehr geehrte Damen und Herren, zu o.g. Verfahren geben wir folgende Stellungnahme ab: Laut Raumordnungsentscheid der damaligen Bezirksregierung Koblenz geht es bei dem Vorhaben den ganzen Artikel lesen …

  • „Rheinische Dialektik“: Autobahn durchs Ahrtal 

    Wolfgang Schlagwein zu Gast bei den Remagener Grünen Nicht ohne Augenzwinkern kommentierte Wolfgang Schlagwein, frisch gebackener Landtagsabgeordneter der Grünen für den Kreis Ahrweiler, den kürzlich getroffenen Beschluss des Bad Neuenahrer Stadtrates zum „Lückenschluss der B 266“ als wunderschönes Beispiel „Rheinischer Dialektik“: These, so alle Parteien außer den Grünen: „Wir wünschen die Anbindung der A61 an den ganzen Artikel lesen …

  • Braucht das Heilbad Milieuschutz? 

    Wolfgang Schlagweins Redebeitrag zum Antrag der Grünen im Stadtrat Siehe: Haus um Haus – Abrissbirne verändert nicht nur das Gesicht der Stadt Sehr geehrte Damen und Herren, „braucht das Heilbad Milieuschutz“, fragt die RZ in ihrer jüngsten Samstagausgabe. Nun, das Heilbad, der Kurort hätte in den Gesundheitsreformen der 80er und 90er Jahre durchaus Milieuschutz brauchen können. Aber mit den ganzen Artikel lesen …

  • Haus um Haus – Abrissbirne verändert nicht nur das Gesicht der Stadt 

    In Bad Neuenahr sorgt der fortlaufende Abriss von Häusern für Gesprächsstoff Oft handelt es sich um Gebäude, die das Gesicht des Heilbades über Jahrzehnte prägen. Aber die Grünen im Stadtrat schauen nicht nur auf die Fassaden. Mit ihrem Prüfauftrag an die Stadtverwaltung vom Februar 2012 wollen sie die Aufmerksamkeit auch auf die Veränderungen hinter den den ganzen Artikel lesen …