wahlnachtanalyse-lw2016_pdf__Seite_22_von_74_Schade – der Sprung nach nur einem halben Jahr als Nachrücker im Landtag, von Platz 20 auf Platz 12 der Landesliste, hat nicht gereicht.

Wie in Baden-Württemberg war das Bedürfnis wahlentscheidend, den Ministerpräsidenten/die Ministerpräsidentin im Amt zu halten, jeweils zu Lasten des kleineren Regierungspartners. Es bleibt der kleine Trost meines deutlich über dem Landesdurchschnitt liegenden persönlichen  Ergebnisses bei den Erststimmen, obwohl wir unseren Wahlkampf auf Zweitstimmen ausgerichtet hatten.

Das ist mein Ansporn für die weitere Arbeit auf kommunaler Ebene.

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