Antrag: Das Hallenbad wird auf dem jetzigen Gelände des Twin neu errichtet

Bündnis 90/Die Grünen haben sich für einen Neubau auf dem Gelände des jetzigen Hallen- und Freizeitbades Twin entschieden

Wir sehen nur hier die Möglichkeit, die Kombination aus ganzjährig betriebenem Hallenbad – zukünftig im Kern als Sportbad ausgestaltet – mit einem Freibad als sommerlichem Freizeitangebot fortzuführen. In einer unbeständigen Sommersaison ist der Wechsel zwischen Hallenbad und Freibad innerhalb eines Tagesbesuches nur in dieser Kombination möglich. Auch für eine Weiterentwicklung des Freibades zum Naturerlebnisbad bietet das frühere „Gartenschwimmbad“ die besseren Potenziale. Weiterlesen

Josefstag – Ausbildung braucht Perspektive – Ein Bericht

Der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. lud Vertreter von Kirchen und Politik zu einem Gedankenaustausch anlässlich des Josefstages ein. Gemeinsam mit MigrantInnen wurde über Perspektiven für Ausbildung und Beruf diskutiert.

Robert Kolle Profilbild
Hier schreibt: Robert Kolle – Mitarbeiter von Wolfgang Schlagwein im Wahlkreis

Zu Beginn der Veranstaltung gibt es eine kurze Vorstellungsrunde. Die anwesenden Jugendlichen und junge Erwachsenen kommen aus den unterschiedlichsten Ländern, sind als Migranten oder Kontingentflüchtlinge in Deutschland. Alle sprechen schon (nach wenigen Monaten) sehr gut Deutsch, können sich vorstellen und ihre Wünsche formulieren. Viele wollen eine Ausbildung machen oder studieren. Elektrotechnik, Chemie, Köchin, Ingenieur, Behindertenpädagogik: die Jugendlichen und junge Erwachsenen haben sehr konkrete Vorstellungen. Weiterlesen

Spannender Blick hinter die Fassaden – Zukunft Bad Neuenahr

Zukunft Bad Neuenahr – welche Ziele verfolgen wir mit welchen Maßnahmen?

Siehe: Haus um Haus – Abrissbirne verändert nicht nur das Gesicht der Stadt

Siehe: Braucht das Heilbad Milieuschutz?

Immer wieder gibt der Abriss älterer, oft Stadtbild prägender Gebäude im Kernbereich von Bad Neuenahr Anlass zu Diskussionen. Mit Sorge beobachten nicht nur die Alteingesessenen, wie vertraute Fassaden verschwinden und an ihrer Stelle neue Wohnblöcke mit teuren Eigentumswohnungen hochgezogen werden. Viele fragen sich nach den Folgen, die das für die Entwicklung ihrer Stadt wohl haben mag.

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Stellungnahme Ortsumgehung Esch-Holzweiler

Planfeststellungsverfahren für den Neubau der Ortsumgehung Esch – Holzweiler im Zuge der Kreisstraße Nr. 35 (K 35) von Bau-km ca. 0+080 bis Bau-km ca. 3+500 in den Gemarkungen Gelsdorf, Holzweiler, Vettelhoven und Dernau

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu o.g. Verfahren geben wir folgende Stellungnahme ab:

Laut Raumordnungsentscheid der damaligen Bezirksregierung Koblenz geht es bei dem Vorhaben einer Ortsumgehung Esch-Holzweiler vom Dezember 1995 um „drei Varianten zur Entlastung der genannten Ortslagen“.
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„Rheinische Dialektik“: Autobahn durchs Ahrtal

Wolfgang Schlagwein zu Gast bei den Remagener Grünen

Nicht ohne Augenzwinkern kommentierte Wolfgang Schlagwein, frisch gebackener Landtagsabgeordneter der Grünen für den Kreis Ahrweiler, den kürzlich getroffenen Beschluss des Bad Neuenahrer Stadtrates zum „Lückenschluss der B 266“ als wunderschönes Beispiel „Rheinischer Dialektik“: These, so alle Parteien außer den Grünen: „Wir wünschen die Anbindung der A61 an die A3 durchs untere Ahrtal“. Nachdem Die Grünen dann öffentlich machten, was beschlossen und „gewünscht“ ist, wurde die Antithese formuliert: „Eigentlich wünschen wir diese Autobahnanbindung nicht“. Die rheinische Synthese, so Schlagweint ironisch, wird am Ende lauten:„Et kütt wie et Kütt“ Dafür aber braucht es, meinen Die Grünen, eigentlich gar keine Politik und keinen Stadtrat.

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Braucht das Heilbad Milieuschutz?

Wolfgang Schlagweins Redebeitrag zum Antrag der Grünen im Stadtrat

Siehe: Haus um Haus – Abrissbirne verändert nicht nur das Gesicht der Stadt

Sehr geehrte Damen und Herren,

„braucht das Heilbad Milieuschutz“, fragt die RZ in ihrer jüngsten Samstagausgabe. Nun, das Heilbad, der Kurort hätte in den Gesundheitsreformen der 80er und 90er Jahre durchaus Milieuschutz brauchen können. Aber mit einer örtlichen Satzung hätten wir das Heilbad gegen die Reformen, gegen die Veränderungen und Entwicklungen im Gesundheitswesen nicht wirklich in Schutz nehmen können. Deshalb bin ich für das Bild, das die RZ gezeichnet hat, durchaus dankbar: es stellt die Grenzen dessen, was eine örtliche Satzung leisten kann, durchaus klar. Sie ist kein Schutzwall gegen jegliche Veränderung. Weiterlesen

Haus um Haus – Abrissbirne verändert nicht nur das Gesicht der Stadt

In Bad Neuenahr sorgt der fortlaufende Abriss von Häusern für Gesprächsstoff

Oft handelt es sich um Gebäude, die das Gesicht des Heilbades über Jahrzehnte prägen. Aber die Grünen im Stadtrat schauen nicht nur auf die Fassaden. Mit ihrem Prüfauftrag an die Stadtverwaltung vom Februar 2012 wollen sie die Aufmerksamkeit auch auf die Veränderungen hinter den Fassaden lenken. „Ein anhaltender Abbruch von Bestandsgebäuden und anschließender Neubau von Eigentumswohnungen im hohen Preissegment wird auf Dauer den Charakter der betroffenen Quartiere und die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung verändern“, hatte Wolfgang Schlagwein in dem damaligen Antrag seiner Fraktion die Befürchtungen umrissen. Nach 2 Jahren hat die Stadtverwaltung nun Datenerhebungen für mehrere „Verdachtsgebiete“ im Stadtteil Bad Neuenahr vorgelegt. Dazu der Redebeitrag von Wolfgang Schlagwein in der Ratssitzung vom 9. Februar 2015 im Wortlaut.
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Was kostet das neue Baugebiet?

„Was kostet uns neues Bauland?“ Dieser Frage müssen sich, so Wolfgang Schlagwein, in Zeiten des demografischen Wandels auch die Kommunen im Kreis Ahrweiler stellen. Der grüne Abgeordnete, mit Jahresbeginn in den Mainzer Landtag nachgerückt, ist in der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen auch für die Themen Bauen und Wohnen zuständig.
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Ahrkreis auf der Grünen Woche

Wolfgang Schlagwein besucht gemeinsamen Messestand

Zum Endspurt der diesjährigen Grünen Woche in Berlin präsentierten sich auch Betriebe aus dem Ahrkreis. Am besucherstarken Samstag mit verlängerter Öffnungszeit warben die Winzergenossenschaft Dagernova und, die örtlichen Mineralwasserbrunnen gemeinsam mit dem Kreisbauern- und Winzerverband und Betrieben der Fleischerinnung für ihre Produkte – und natürlich für den Ahrkreis insgesamt. Unter dem Motto „Landkreis Ahrweiler – Das Rotwein- und Mineralwasserparadies Deutschlands war auf  Initiative von Landrat Dr. Pföhler und der AW-Wirtschaftsförderung der Messeauftritt im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes des Deutschen Landkreistages möglich geworden. Weiterlesen

Rede zum Neujahrsempfang der Ahrweiler Grünen

Liebe Gäste, liebe Freundinnen und Freunde,

auch von mir zunächst alles Gute für das neue Jahr, das ja auch schon wieder Anstalten macht, uns davon zu laufen und unter den Händen zu zerrinnen. Ein herzliches Willkommen, Willkommen im Kreis, so steht es auf Ihren Einladungen. Willkommen im Kreis, das gilt also zunächst einmal für Sie alle, die Sie heute den Weg zu unserem Neujahrsempfang gefunden haben.
Nicht wenige werden unter uns sein, für die das neue Jahr kleinere oder größere Veränderungen mit sich bringt.
Das gilt auch für mich, der ich mit Jahresbeginn ein Mandat als Abgeordneter im Rheinland-pfälzischen Landtag angenommen habe. Das ist keine geringe Veränderung im Leben eines bisherigen Feierabend-Politikers. Vielen Dank für all die Glückwünsche, die ich dazu schon entgegennehmen durfte. 
Sie freuen mich, und ich werde sie brauchen.

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